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Research archive / Vol. 01

Alien Dossiers

Diese Karte verzeichnet jene Sternsysteme und Bezugspunkte, die Kontaktberichte, populäre Literatur und UFO-Lore den gelisteten Wesen zuschreiben.

Sie zeigt Überlieferungen – keine astronomisch bestätigten Herkunftsorte. Jeder Marker führt direkt zum zugehörigen Dossier und seiner quellenkritischen Einordnung.

05 Akten · laufend redigiertBehauptete Herkunft – kein astronomischer Nachweis
FileBezeichnungKontextStatus
TS–001
Fotorealistisches KI-Konzeptbild eines Grey Aliens mit großen schwarzen Augen vor Weltraum-Hintergrund

Greys

Der Grey ist die stärkste Bildmarke moderner Alien-Kultur – aber kein zoologisch oder forensisch belegter Wesenstyp. Das Dossier untersucht, wie aus variierenden Zeugenerzählungen ein global wiedererkennbares Motiv wurde.

Berichtet / unbelegt
TS–002
Fotorealistisches KI-Konzeptbild eines humanoiden Aliens vor kosmischem Hintergrund

Humanoide

„Humanoid“ ist eine Formbeschreibung, keine Spezies. Das Dossier zeigt, warum menschenähnliche Besucher in Berichten so häufig sind – und weshalb Ähnlichkeit allein keinerlei Aussage über Herkunft oder Realität erlaubt.

Kulturelle Überlieferung
TS–003
Fotorealistisches KI-Konzeptbild eines insektoiden Mantis-Aliens vor tiefem Weltraum-Hintergrund

Insektoide

Insektoide gehören zur zweiten Generation der Entführungs-Lore. Das Motiv ist visuell prägnant, historisch aber schwach dokumentiert und empirisch nicht belegt.

Berichtet / unbelegt
TS–004
Fotorealistisches KI-Konzeptbild eines nordischen Aliens mit hellem Haar und kosmischem Hintergrund

Nordics

Nordics erzählen mehr über die Hoffnungen und Ängste des Atomzeitalters als über außerirdische Biologie. Das Motiv ist kulturhistorisch relevant, seine behauptete physische Realität jedoch unbelegt.

Kulturelle Überlieferung
TS–005
Fotorealistisches KI-Konzeptbild eines reptiloiden Aliens mit schuppiger Haut vor kosmischem Hintergrund

Reptiloide

Reptiloide sind kein evidenzbasiertes Alien-Modell, sondern ein wirkmächtiges Verschwörungsmotiv. Seine politische Instrumentalisierung verlangt mehr redaktionelle Vorsicht als seine spektakuläre Bildsprache vermuten lässt.

Spekulativ